Eine MGA-Lizenz ist eine Glücksspiel-Genehmigung der Malta Gaming Authority, der Regulierungsbehörde des EU- und EWR-Mitgliedstaats Malta, und eine der angeseheneren Lizenzen im Online-Glücksspiel.
Im Vergleich zu leichteren Offshore-Lizenzen bringt eine MGA-Lizenz in der Regel strengere Pflichten mit sich: getrennte Verwahrung von Spielergeldern, definierte Tools für verantwortungsvolles Spielen, Verfahren gegen Geldwäsche und Zugang zu einem formalen Beschwerde- und Streitbeilegungsprozess. Für Spieler bedeutet das mehr Handlungsmöglichkeiten, wenn etwas schiefgeht — deshalb werten wir sie als stärkeres Sicherheitssignal als eine Curaçao-Lizenz allein.
Eine MGA-Lizenz macht einen Anbieter nicht automatisch überall in Europa legal, denn mehrere Länder, darunter Deutschland, betreiben eigene nationale Lizenzsysteme. Aber ein Anbieter mit einer echten, überprüfbaren EU- oder EWR-Lizenz wie der MGA unterscheidet sich deutlich von einem, der sich allein auf eine Offshore-Lizenz stützt, und das zählt stärker im Bereich Lizenzierung & Sicherheit unseres Jackpot Score.
Lässt sich zum Beispiel ein Streit mit einem MGA-lizenzierten Casino nicht direkt klären, können Spieler ihn über die offiziellen Kanäle der Regulierungsbehörde eskalieren — eine Möglichkeit, die leichtere Jurisdiktionen so oft nicht bieten.
Verwandte Begriffe
- Curaçao-Lizenz
- KYC
- Wie wir das prüfen: Richtlinie zur Lizenzprüfung
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